Kreis Segeberg

  • Stationäre und ambulante Jugendhilfe § 30, 31, 32, 34, 35 a, 41, 42 SGB VIII
  • Ambulante und stationäre Eingliederungshilfe SGB XII
  • Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
  • Projekte

Der Kreis Segeberg hat vor einigen Jahren sich entschieden sozialräumlich zu arbeiten und hat das Kreisgebiet in verschiedene Sozialräume eingeteilt.  In drei dieser Regionen wirken Mitarbeitende der iuvo gemeinnützigen GmbH an den wöchentlich stattfindenden „Kollegialen Beratungen“ mit. Hier werden gemeinsam mit dem öffentlichen Träger Fälle des Jugendamtes beraten und kreative Lösungen für den Einzelfall erarbeitet. Darüber hinaus werden laufend Projekte entwickelt und durchgeführt, übergreifende  Themen und  Bedarfe abdecken.

Die iuvo gemeinnützige GmbH betreibt unterschiedliche Einrichtungen und Angebote in den Sozialräumen vor Ort:  

 

In Trappenkamp  und Bad Segeberg unterhalten wir  seit mehreren langer Zeit jeweils eine Tagesgruppe, die Kinder und Teenager in den Schulzeiten verlässlich betreut , im Gruppensetting sozialen Fähigkeiten erweitert,  sowie mit dem Herkunftssystem an Erziehungskompetenzen arbeitet.

In Wittenborn betreibt die iuvo gemeinnützige GmbH eine vollstationäre Einrichtung, die sowohl als Inobhutnahme- und Rückführungsangebot versteht, als auch an einem Verselbstständigungsprozess mit älteren Jugendlichen arbeitet.

Ein weiteres Angebot ist eine Krisenwohnung in Bad Bramstedt, die von Familien und Jugendlichen genutzt werden kann, wenn diese  kurzfristig nicht in ihrem aktuellen Wohnraum verbleiben können. Flankierend werden sie ambulant von Pädagogen fachlich in ihrer aktuellen Lebenslage und Perspektiventwicklung begleitet.

Im Bereich der Eingliederungshilfe nach SGB XII unterhält die iuvo gGmbH eine stationäre Einrichtung für psychisch kranke Erwachsene in Boostedt, eine teilstationäre Einrichtung in Bad Bramstedt sowie die ambulante Betreuung von psychisch erkrankte Erwachsene in Bad Bramstedt und Umgebung. Die Arbeit in diesem Bereich ist sozialpsychiatrisch ausgerichtet, das heißt, dass die sozialen Bezüge unserer Klienten in der Betrachtung ihrer Erkrankung Berücksichtigung finden.

  Tanja Böttner-Kürten

   T: 0 41 92 | 88 989-20

  Birte Hoffmann

   T: 0 41 92 | 88 989-14

  Andreas Röhnert

   T: 0 41 92 | 88 989-21

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