Qualitätssicherung in der IUVO: GAB

Qualitätssicherung in der IUVO nach dem GAB-Verfahren (Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung, München)

Ausgehend von einem gemeinsamen Leitbild wird in allen angegebenen Einrichtungen nach dem GAB-Verfahren gearbeitet.

Dazu sind für alle Einrichtungen QualitätskoordinatorInnen und QualitätsmoderatorInnen ausgebildet, die in ihrem unmittelbaren betrieblichen Zusammenhang mit den KollegInnen wirken. Die MitarbeiterInnen haben sich im Sinne des GAB-Verfahrens selbst verpflichtet, den Prozess der Qualitätssicherung und -entwicklung aktiv mit zu gestalten
Die Arbeit findet im Rahmen von Qualitätszirkeln und übergreifenden Projektgruppen statt, in denen qualitätsrelevante Fragestellungen des beruflichen Alltags bearbeitet und dokumentiert sowie verbindliche Handlungsleitlinien erarbeitet werden.

Alle Informationen über die Organisation der Einrichtung, die konzeptionelle Gestaltung der jeweiligen Teileinrichtung sowie laufende Prozesse der betrieblichen Qualitätsarbeit werden in einem Qualitätshandbuch dargestellt.

MitarbeiterInnen, die intensiv im GAB-Verfahren geschult wurden, moderieren die Qualitätszirkel und dokumentieren die Ergebnisse. In Abstimmung mit der Leitung fließen die Inhalte dann in konkrete pädagogische oder organisatorische Prozesse der Betreuungsarbeit ein und verbessern diese kontinuierlich. Das kommt insbesondere den KundInnen unserer Dienstleistungen zugute.
Vorteile des GAB-Verfahrens:

 

    • einrichtungsübergreifende Qualitätsarbeit

    • praxisbezogene Handlungsleitlinien

    • Evaluation der Interessen unserer Auftraggeber

    • übersichtliches Qualitätshandbuch

    • Beteiligung aller MitarbeiterInnen

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